Bilder (m)einer Mutter

Film- und Psychoanalyse – Eine scheinbar ganz normale Kindheit in den 1980er Jahren, festgehalten auf unzähligen Videokassetten. Darauf eine Kleinfamilie in der jeder seine Rolle spielt. Doch über dem Alltag liegt ein Schatten. Der Vater dokumentiert mit seiner Kamera fast nebenläufig wie die Mutter zwischen Weihnachten und Schulfest immer mehr zum Schatten ihrer selbst wird. Zuerst verschwindet sie aus den Videoaufnahmen, dann schließlich ganz aus dem Familienleben. Erst das Tagebuch der Mutter erzählt das, worüber sonst niemand reden mag. Mit dem Film fordert die Regisseurin ihre Familie heraus, das jahrelange Schweigen um den Verlust ihrer Mutter zu brechen. Im Anschluss an den Film laden wir zu einem Filmgespräch mit Dr. Hanna Petersen ein.

D 2021, 90 Min., FSK: o.A.
R+B: Melanie Lischker


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30. Januar 2022 17:30 Uhr

Abholung bis 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
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3 Teilnehmer
37 verbleibend
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