Im Niemandsland

30 Jahre offene Grenzen – Zeit neu nachzudenken – Berlin im Juni 1990: Die Mauer ist schon offen, die Währungsunion und die Deutsche Einheit sind in Vorbereitung, und der Streit um den Umgang mit enteigneten Häusern ist in vollem Gange. In dieser Zeit voller Hoffnungen und Ängste erleben Katja aus West-Berlin und Thorben aus der DDR ihre erste große Liebe. Eine schwierige Liebe, denn ihre Eltern streiten erbittert um ein Haus in Kleinmachnow. Es geht um alte Wunden und neue Vorurteile. Nur Thorbens Handballtrainer scheint das junge Paar zu unterstützen, bis sein Vertrauen ausgerechnet von dieser Seite zerstört wird. So steuern die Jugendlichen auf eine Katastrophe zu, während draußen die Einheit Deutschlands mit großen Schritten voranschreitet … Am Freitag, 8. November laden wir im Anschluss an den Film zu einem Filmgespräch mit Gudrun Neupert von der Heinrich-Böll-Stiftung ein.

Kurzfilm vor dem Hauptfilm: Die Grenze (2’20 Min.)

D 2019, 92 Min., FSK: ab 12
R+B: Florian Aigner, K: Armin Dierolf

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