Über Leben in Demmin

30 Jahre offene Grenzen – Zeit neu nachzudenken – Wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs ereignete sich in Demmin, einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern, eine Tragödie: Während die Rote Armee heranrückte, nahmen sich hunderte Einwohner das Leben. Bis zum Ende der DDR wurde über die genauen Umstände geschwiegen. Heute versuchen “trauernde” Neonazis die Leerstelle zu besetzen. In seinem Dokumentarfilm versucht Regisseur Martin Farkas, die verdrängte Vergangenheit ans Licht zu befördern. Er trifft auf Bewohner, die das Drama als Kinder erlebt haben und zum ersten Mal davon erzählen, und auf deren Nachkommen, die jungen Demminer.

Am Mittwoch, 23. Oktober laden wir im Anschluss an den Film zu einem Filmgespräch mit dem Regisseur Martin Farkas ein.

D 2017, 90 Min., FSK: ab 12
R+B: Martin Farkas, K: Roman Schauerte

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Vorstellungen

Filmgespräch mit Produzentin Annekatrin Hendel
23. Oktober 2019
18:00 Uhr

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38 aus 40 verfügbar Über Leben in Demmin - 23. Oktober 2019 18:00 Uhr Abholung bis 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn
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